10 Millionen Euro – Jetzt ein Comeback?

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Der Niederländische U21 Nationalspieler Rav van den Berg kam im Sommer für 8 Millionen (+ Boni) vom Englischen Club Middlesbrough zum 1. FC Köln. Im Spiel gegen den VfL Wolfsburg Mitte September verletze er sich an der Schulter und musste operiert werden. Nun steht der Verteidiger vor einen Comeback.

In der Länderspielpause hat der 21 Jährige mit der U21 der Niederlande 60min gegen Israel gespielt. Da sich Joel Schmied im Spiel gegen Frankfurt auch verletzt hat, steht einem Comeback gegen Bremen nichts mehr im Weg.


Nach dem heutigen Training hat van den Berg dem Express ein Interview über seine aktuelle Situation gegeben.

Wie siehts mit der Schulter aus?

 „Sie fühlt sich noch etwas steif an, ist aber auf dem Weg zu alter Normalität. Ich habe keine Probleme. Zu Beginn war ich noch etwas nervös beim Fallen, aber jetzt fühlt sich wieder alles normal an. Ich fühle mich sicher beim Grätschen oder auch wenn ich mal falle.“

Wie fühlt sich das Comeback bei der niederländischen U21-Nationalmannschaft an?

„Ich war da wirklich glücklich, dass ich wieder spielen durfte nach zwei Monaten Ausfallzeit. Ich habe 60 Minuten abgespult, das war gut.“

wirst du gegen bremen in der startelf stehen?

„Ich bin bei 100 Prozent, fühle mich bereit. Aber es liegt am Coach, nicht an mir. Vielleicht denkt er etwas anders, aber wie gesagt, wenn er mich braucht, bin ich da.“

Rav van den Berg Frage Und Antwort „Ich bin bei 100 Prozent, fühle mich bereit. Aber es liegt am Coach, nicht an mir. Vielleicht denkt er etwas anders, aber wie gesagt, wenn er mich braucht, bin ich da.“
Wie hast du die letzten Spiele wahrgenommen?

„Die zwei Niederlagen wollten wir natürlich nicht, aber wir müssen positiv bleiben. Ich denke, wir können auch positive Dinge aus dem Frankfurt-Spiel mitnehmen, darauf müssen wir uns fokussieren und dann am Samstag wieder gewinnen.“

Was ist deine Sicht zum Druck in der FC-Abwehr nach den Ausfällen von Schmied und Hübers?

„Ich spüre keinen Druck, ich will spielen. Für den Klub waren es katastrophale Nachrichten, ich mag die beiden sehr. Aber jetzt muss ich sagen: Wenn der Coach mich braucht, bin ich da und bereit!“



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