Schon seit Anfang Januar ist unseren Followern und Lesern bekannt, dass der 1. FC Köln ab 2026/27 wieder in navyfarbenen Ausweichtrikots auflaufen wird.
In Zusammenarbeit mit Footy Headlines konnten wir damals die Hauptfarbe des Trikots enthüllen.
Trotz einer – laut Express erfolgten – Dementierung des Clubs, was Blau als Farbe für das Ausweichtrikot betrifft, weiß Inside Müngersdorf, dass der FC in der kommenden Saison in Navy aufläuft.
Nun können wir – wieder in Kooperation mit Footy Headlines – exklusiv den kompletten Colorway des Trikots vorstellen. Denn nach unseren Informationen wird das dritte Trikot durch knallige rote Akzente an den Trimmbereichen (Kragen und Ärmelbündchen) komplettiert.

Quelle: footballkitarchive.com
Zwar ist Navy keine Besonderheit – wie die Grafik zeigt –, jedoch dürfte der spezifische Rotton viele Fans überraschen.
Ein Rot, welches Nuancen von Pink enthält, ist nun wirklich nicht „klassisch FC“ oder „Köln-like“. Jedoch passt diese gewagte Wahl der Farbe sehr wohl in das Konzept von adidas.


Denn auch beim FC Bayern pflegt man die „Tradition“ zweier klassischer und eines riskanten Designs pro Saison. Bjørn Gulden, CEO bei adidas, betonte Anfang des Jahres: „Je mehr Kritik ein Trikot bekommt, vor allem das zweite oder dritte Trikot, desto besser verkauft es sich. (…) Man braucht zwei klassische und ein riskantes Design.“
Diese Philosophie lässt sich anhand zahlreicher Trikots des süddeutschen Sportartikelherstellers belegen. Man schaue zum Beispiel auf das pinke Auswärtstrikot der deutschen Nationalmannschaft zur Heim-WM 2026.
FC-Fans dürften im kommenden Trikotsatz wohl fündig werden. Denn von klassisch-modern über retro bis hin zu gewagt ist für jeden Geschmack etwas dabei (mehr findet ihr hier). Am Ende zählen für den FC nur Punkte. Vielleicht hilft ein gewagtes Trikot ja bei dem ein oder anderen Überraschungsangriff.
Bei Neuigkeiten rund um Muster oder die finale Ausgestaltung, gibt es auf unserer Website, unserem Instagram Account und auf Twitter alle weiteren Informationen. Folgen lohnt sich also!



